Zum Inhalt springen
Lebensraum Magerrasen

Verbesserung der Nistmöglichkeiten -1-
Nisthilfen für Bewohner vorhandener Hohlräume

Regal mit Nisthilfen

Mehrere Arten von Nisthilfen (Bambusröhrchen, Bündel von Schilfstengeln, Strangfalzziegel und Holzblöcke mit Bohrungen) auf einem Holzregal. Als Windschutz für eine raschere Erwärmung des Nistplatzes wurde das Regal mit einer Rückwand versehen. Die Lücken bieten Platz für weitere Nisthilfen, sobald die vorhandenen besiedelt sind.

Bambusröhrchen und Schilfstengel

Am leichtesten und mit größtem Erfolg können wir solchen Arten eine Nistanlage bieten, die vorhandene Hohlräume verschiedenster Form und Größe besiedeln. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, Stücke aus Bambusrohr anzubieten, das in Baumärkten oder beim Gartenbedarfs-Handel erhältlich ist. Dazu wird Bambusrohr mit einem Innendurchmesser von 3–9 mm jeweils hinter den Knoten (Verdickungen) so durchgesägt, daß das hintere Ende durch diesen Knoten einen natürlichen Abschluß hat, während das vordere Ende für den Nestbau zugänglich bleibt. Werden die Knoten ebenfalls abgesägt, dann muß das offene hintere Ende z.B. mit Watte verschlossen werden, damit der Gang völlig dunkel ist. Das Mark wird vom Eingang her mithilfe eines entsprechend langen Bohrers, dessen Bohrweite etwas geringer als die des Bambusröhrchens ist oder mit Hilfe eines stärkeren Drahtes oder mith Hilfe einer Flaschenbürste (5 mm) ausgeräumt. Ziel sollte sein, eine möglichst glatte Innenwandung zu schaffen. Vor allem für die Gehörnte Mauerbiene sind solche Hohlräume sehr attraktiv. Die 10–20 cm langen Bambusstücke kann man einzeln in die Löcher von Lochziegeln, die es in jedem Baumarkt zu kaufen gibt, stecken. Ebenso kann man sie als Bündel dicht gepackt in Resten von Kunststoff-Rohren oder Konservendosen regensicher unterbringen. Notfalls kann man die fest zusammengeschnürten Bündel auch ohne diesen Schutz an einer Wand, einem Pfosten oder an der Balkonbrüstung anbringen.

Bambusröhrchen mit Osmia cornuta

Diese Bambusröhrchen waren bereits im Vorjahr auf meinem Balkon reichlich durch die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) bebaut worden. Im kommenden März sind zahlreiche Männchen (ich habe 61 gezählt) geschlüpft und schwärmen vor den Röhrchen, wo sie ihre einige Tage später erscheinenden Weibchen erwarten. Bei einigen Röhrchen ist der Nestverschluß noch unversehrt. Aus ihnen sind demnach bisher weder Männchen noch Weibchen geschlüpft.

Bambusröhrchen

Auch eine einfache Möglichkeit, Bambusröhrchen waagrecht und stabil unterzubringen.


Auf jeden Fall sollten die Bambusröhrchen waagrecht orientiert sein.

Schilfhalme als Nistplatz

In ähnlicher Weise kann man auch Schilf- und Strohhalme oder Pappröhrchen verwenden. Hier besteht aber die Gefahr, daß Meisen oder Spechte während des Winters die relativ dünnen Stengelwände aufhacken und die Brut fressen, es sei denn, die Nester sind in der kalten Jahreszeit mit einem Stück Maschendraht geschützt. Die Rolle aus Schilfhalmen wurde auf die Weise gefertigt, daß eine als Sichtschutz im Baumarkt erhältliche Schilfmatte mit einer scharfen Rebschere auf Längen von ca. 30 cm gekürzt und die Teilstücke dann aufgerollt wurden. Auf diese Weise erhält man schnell viele Röhrchen. In der linken Nisthilfe nisten Mauerbienen, Scherenbienen, Löcherbienen, Maskenbienen und diverse Grab- und Faltenwespen mit ihren Gegenspielern.


Hartholz mit Bohrgängen

Für eine weitere Art von Nisthilfen benötigen wir abgelagertes, entrindetes Hartholz (z.B. Eiche, Buche, Esche), das keinesfalls mit Holzschutzmitteln behandelt sein darf. Nadelholz (Fichte, Tanne, Kiefer) kann nur ein Notbehelf sein, da sich dessen Fasern nach dem Bohren bei Feuchtigkeit wieder aufrichten, die Bienen aber glatte Innenwandungen bevorzugen. Größe und Form des Nistblocks sind unerheblich. Angefangen von etwa ziegelsteingroßen Hartholzresten (von einer Schreinerei, einer Sägerei oder einer Stielfabrik) bis hin zu dicken Ästen, wie man sie im Wald findet oder beim Förster bekommt, kann alles Verwendung finden. In das Holz werden Gänge von 5–10 cm Tiefe und 2–10 mm Durchmesser gebohrt. Empfehlenswert ist die Kombination verschieden großer Gänge in einem Holzstück, doch sollten Bohrweiten von 3–6 mm anteilmäßig überwiegen. Die einzelnen Arten wählen dann die ihrer eigenen Größe (Kopfbreite) entsprechenden Bohrgänge zum Nestbau aus. Wenn bestimmte Arten die Nisthilfen nicht besiedeln, kann dies daran liegen, daß die von ihnen bevorzugte Bohrweite nicht vorhanden ist.

Die Holzoberfläche wird nach dem Bohren mit feinem Sandpapier geglättet, damit die Nesteingänge nicht durch eventuell querstehende Fasern versperrt werden.

»Profis« nehmen hierzu einen elektrischen Schwingschleifer. Leider wird gerade das Abschleifen allzuoft vernachlässigt. Das Bohrmehl wird herausgeklopft. Bei Buchenholz und Bohrlöchern weiter als 4 mm kommt es durch Witterungseinflüsse zu Rissen. Gespaltene Gänge werden aber von den Bienen kaum angenommen, weil hier die Gefahr einer Parasitierung viel höher ist. Wer also Buchenholz verwendet, sollte die Bohrgänge nicht zu dicht (Mindestabstand 2 cm) anordnen. Bei Durchmessern von 2–4 mm können die Gänge dicht nebeneinander gesetzt werden. Oft erweist es sich außerdem als besser, nicht in das Stirnholz zu bohren, sondern quer zur Holzmaserung.

Nistblock

Zwei Nisthilfen aus gut abgelagertem Eschenholz, das ich von einer Stielfabrik bezog. Der linke Holzblock enthält Bohrungen von 3,5 mm Durchmesser speziell für Arten wie die Hahnenfuß-Scherenbiene (Osmia florisomnis) und die Glockenblumen-Scherenbiene (Osmia rapunculi) sowie die Gewöhnliche Löcherbiene (Osmia truncorum). Diese Arten bevorzugen diesen Durchmesser. Der rechte Block enthält Bohrungen von 8 mm Durchmesser für die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta). Die Weibchen dieser Art erzeugen dann große und auch mehr Weibchen als Männchen, wenn sie solche Hohlräume zur Verfügung haben Je unterschiedlicher demnach die von uns hergestellten Bohrungen in Holz sind, desto mehr Arten können wir damit anlocken und fördern.


Beide Formen von Nisthilfen sollten an einem besonnten Platz angebracht werden, z.B. an der Hauswand, der Pergola oder dem Carport, einer Mauer, einem Zaunpfahl oder der Balkonbrüstung und zwar so, daß die Gänge waagrecht orientiert und für die Bienen frei zugänglich sind. Südost- bis südwestexponierte Orte eignen sich am besten, reine Nordexpositionen sind dagegen ungünstig. Die Nisthilfe darf nicht frei hin und her baumeln. Wählt man einen Baum als Anbringungsort, darf sie nicht im Blattwerk oder an einem Ast aufgehängt werden, sondern am besten unmittelbar am Stamm noch unterhalb der Baumkrone. Holzstücke, die länger als ein Meter sind, kann man auch frei im Garten senkrecht und mit einem ausreichenden Abstand vom Boden (Feuchtigkeit!) aufstellen. Wir sollten uns stets an dem natürlichen Verhalten der Bienen bei ihrer Suche nach Nistgelegenheiten orientieren. Findet man alle Gänge mit gleichem Durchmesser belegt, sollte man die Nistgelegenheiten entsprechend erweitern. Ferner ist zu beachten, daß einige Arten (u.a. der Gattungen Hylaeus, Osmia, Megachile) erst im Laufe des Sommers erscheinen. Diese sollten dann auch noch Nistmöglichkeiten vorfinden. Die Nisthilfen werden im übrigen bei ungünstiger Witterung und bei Nacht auch als Unterschlupf aufgesucht, vor allem von den Männchen und selbst von bodennistenden Arten (z.B. von der Frühlings-Pelzbiene Anthophora plumipes). Alte Nestgänge, aus denen die Brut bereits geschlüpft ist, werden von den Weibchen einiger Arten wie der Hahnenfuß-Scherenbiene Osmia florisomnis (= Chelostoma florisomne), Gewöhnlichen Löcherbiene Osmia truncorum (= Heriades truncorum) vor einer Neubelegung oft selbst gesäubert. Auch die Natterkopf-Mauerbiene Osmia adunca nutzt regelmäßig alte Nester.

Alter Nestverschluß von Osmia cornuta Alter Nestverschluß von Osmia cornuta

Diese beiden Fotos zeigen zwei Verschlüsse von vorjährigen Nestern von Osmia cornuta, aus denen die Mauerbienen bereits geschlüpft sind, nachdem das zuerst schlüpfende Tier ein Loch in den Nestverschluß genagt hat. Zurück bleiben in den Gängen, die als Nisthilfe in einen Holzblock gebohrt wurden, die alten Zellzwischenwände, die Reste der Kokons und der Larvenkot. Für die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) gilt jedoch, daß Sie nur äußerst selten die Reste eines alten Nestes (Baumaterial, Kokonreste, Kot, Pollenreste) entfernt. Ähnlich verhält sich auch Osmia bicornis. Will man diese Arten fördern, muß man entweder die verlassenen Niströhren mit einem Bohrer mit entsprechendem Durchmesser selbst reinigen oder neue Nistmöglichkeiten anbieten. Ich erledige diese Arbeit während des Winters. Bei ganz offenen Nestern, bei denen kaum noch ein Nestverschluß zu sehen ist, leuchte ich mit einer Taschenlampe (z.B. LED-Lampe) in die Gänge, damit ich sehen kann, ob sich im Innern nicht doch noch eine besiedelte Zelle befindet. Erkennen kann man diese an einer unversehrten Querwand in der Tiefe des Ganges. Sie bleibt natürlich von einer Reinigung verschont. Nach der Bearbeitung der anderen Gänge mit dem Bohrer sollte man den Nistblock von den Resten des früheren Nestes befreien, indem man ihn mit den Öffnungen nach unten nicht zu fest auf eine harte Unterlage klopft, damit der ganze Inhalt herausfallen kann.

Alle Nisthilfen müssen auch im Winter draußen bleiben. In der Wärme der Wohnung würden die Bienen vorzeitig schlüpfen und zugrundegehen.

Strangfalzziegel

In den Hohlräumen sogenannter Strangfalzziegel, wie sie auch heute noch gelegentlich zum Decken denkmalgeschützter Gebäude verwendet werden, nisten die Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis = Osmia rufa) (6 mm Durchmesser der Hohlräume), die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) (8 mm Durchmesser der Hohlräume), die Natterkopf-Mauerbiene (Osmia adunca) (5–6 mm Durchmesser der Hohlräume) oder die eine oder andere Blattschneiderbienen-Art (Megachile). Solche Ziegel können in einer Trockenmauer untergebracht oder einfach aufeinander gestapelt werden. Strangfalzziegel mit Hohlräumen von 6 mm bzw. 8 mm Durchmesser bezieht man am besten über einen Dachdecker-Betrieb. Hergestellt werden sie in den Dachziegelwerken in Eisenberg/Pfalz von Wienerberger, die die Firma Jungmeier übernommen haben, und in Wertingen-Roggden/Bayern von CREATON AG. Die Öffnungen vor allem der Dachziegel von Wienerberger sind durch den Brennvorgang meist etwas verengt. Man kann sie aber mit einem Bohrer entsprechender Größe auf den tatsächlichen Durchmesser erweitern. Da die Ziegel recht lang sind, halbiere ich sie, indem ich den Ziegel mit beiden Händen halte und in der Mitte auf eine harte Kante schlage. Dadurch kann man die Zahl der gangartigen Hohlräume verdoppeln. Allerdings darf man nicht vergessen, das Hinterende jedes Gangs zu verschließen und damit zu verdunkeln.

Strangfalzziegel roh Strangfalzziegel mit Bohrer
Strangfalzziegel bearbeitet Strangfalzziegel mit Verschlüssen

Oben links: Strangfalzziegel mit 6 mm Durchmesser der Hohlräume (Hohlstrangfalzziegel der Koramik Manufaktur von Wienerberger).
Oben rechts: Mit einem Steinbohrer kann man die durch den Brennvorgang etwas verengten Eingänge leicht erweitern.
Unten links: Strangfalzziegel mit 8 mm Hohlraum-Durchmesser ( Strangfalzziegel "Profil" von CREATON) und mit 6 mm Hohlraum-Durchmesser (Hohlstrangfalzziegel von Wienerberger) nach der Bearbeitung mit einem Bohrer.
Unten rechts: Damit die Gänge hinten verschlossen und damit dunkel sind, wurden sie mit Polsterwolle, die ich auch für meine Hummelnistkästen verwende, verstopft. Man kann hierfür aber auch Watte nehmen.

Zur Internetseite der Koramik Manufaktur, dort im unteren Teil der Seite (langer Link mit TinyURL gekürzt):
Hohlstrangfalzziegel von Wienerberger # 

Zur Internetseite von CREATON (langer Link mit TinyURL gekürzt.)
Strangfalzziegel von CREATON # 

Auch bei diesem Hohlraum-Typ sollte man nach dem Verlassen der Nester (gründlich prüfen!) die Gänge reinigen, um sie wiederbesiedelbar zu machen. Dies gilt vor allem für die Rostrote und die Gehörnte Mauerbiene.

Strangfalzziegel-StapelMegachile willugbiella

Ein Stapel alter Strangfalzziegel dient hier seit Jahren den drei Mauerbienen-Arten Osmia bicornis, Osmia cornuta und Osmia adunca als Nistplatz. Gelegentlich nisten hier auch die zwei Blattschneiderbienen-Arten Megachile willughbiella und Megachile versicolor. Der vergrößerte Ausschnitt unten rechts zeigt die Lehm-Nestverschlüsse von Osmia cornuta. Rechts oben trägt die Garten-Blattschneiderbiene (Megachile willughbiella) ein längliches Blattstück ein zum Bau einer Brutzelle.

Nestgänge mit Einblick

Acrylglasröhrchen oder Glasröhrchen sind als Nisthilfen nicht zu empfehlen, da sie luftundurchlässig sind und das sich bildende Kondenswasser den Nahrungsvorrat in den Brutzellen leicht verpilzen läßt.

Dies gilt insbesondere bei Arten, die mit Harz bauen (z.B. Löcherbiene Osmia truncorum). Solche Materialien sollten nur in besonderen Fällen und von erfahrenen Personen eingesetzt werden, z.B. zur Untersuchung des Nestbaus, der Eiablage oder Parasitierung. Für Beobachtungszwecke ist es günstiger, in ein Holzstück eine Nut in einer Weise zu fräsen, daß sie etwa zwei Drittel des Durchmessers einer Bohrung entspricht. Auf die Seite mit dem fehlenden Drittel klebt man ein Stück Plexiglas, so daß man sowohl einen Einblick gewinnt, als auch das Verpilzen des Pollenvorrats oder der Brut vermeidet. Natürlich sollte die lichtdurchlässige Seite abgedunkelt werden. Wenn wir ein Tier bei der Arbeit beobachten wollen, entfernen wir die Verdunkelung ganz langsam und so, daß kein direktes Sonnenlicht auf den Nistgang fällt. Der beste Zeitpunkt ist in diesem Fall dann, wenn das Tier bereits in den Gang geschlüpft ist. Bei der Verwendung von Acrylglasröhrchen für ganz spezielle Beobachtungzwecke, z. B. für wissenschaftliche Untersuchungen, sollte auf jeden Fall die hintere Öffnung mit Watte verschlossen werden.

Osmia-cornuta-Zellen im Acrylglasröhrchen

Ein Plexiglasröhrchen mit zwei Brutzellen und Eiern der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta) kurz nach der Fertigstellung.


Osmia-cornuta-Zellen mit Schimmel

Verschimmelte Brutzellen der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta) in einem Acrylglasröhrchen eine Woche nach der Fertigstellung.

Einen Beobachtungskasten, der die oben gezeigten Probleme nicht aufweist und normalerweise dennoch einen guten Einblick in das Brutgeschehen ermöglicht, wurde von Hedewig entwickelt. Er ist zum Selbstkostenpreis beim Schulbiologiezentrum Biedenkopf #  als Bausatz erhältlich.

Beobachtungskasten Biedenkopf

Teil des vom Schulbiologiezentrum Biedenkopf angebotenen Beobachtungskastens. Die unterschiedlich weite, jeweils in ein Holzklötzchen gefräste Nut ist mithilfe zweier Gummies mit Plexiglas abgedeckt.

Nest im Beobachtungskasten Biedenkopf

Eines der oben gezeigten Holzklötzchen wurde von der Rostroten Mauerbiene (Osmia bicornis) besiedelt. Es enthält zwei Brutzellen mit Pollen und je einem Ei. Auch der Lehm als Baumaterial ist durch das Plexiglas gut zu erkennen.


Charakteristische Besiedler der Nisthilfen auf dieser Seite

  • Hylaeus communis und weitere Hylaeus-Arten (Maskenbienen)
  • Megachile centuncularis (Blattschneiderbienen-Art)
  • Megachile ericetorum (Platterbsen-Mörtelbiene)*
  • Megachile rotundata (Luzerne-Blattschneiderbiene) *
  • Megachile versicolor (Blattschneiderbienen-Art)
  • Megachile willughbiella (Garten-Blattschneiderbiene)
  • Osmia adunca (Natterkopf-Mauerbiene) [ Steckbrief ]
  • Osmia bicornis (= Osmia rufa) (Rostrote Mauerbiene) [ Steckbrief ]
  • Osmia brevicornis (Schöterich-Mauerbiene) * [ Steckbrief ]
  • Osmia caerulescens (Stahlblaue Mauerbiene) [ Steckbrief ]
  • Osmia campanularum (Scherenbienen-Art)
  • Osmia cantabrica (= Chelostoma distinctum) (Scherenbienen-Art)
  • Osmia cornuta (Gehörnte Mauerbiene) [ Lebensweise ]
  • Osmia crenulata (= Heriades crenulatus) (Gekerbte Löcherbiene) *
  • Osmia florisomnis (= Chelostoma florisomne) (Hahnenfuß-Scherenbiene) [ Steckbrief ]
  • Osmia rapunculi (= Chelostoma rapunculi) (Glockenblumen-Scherenbiene) [ Steckbrief ]
  • Osmia truncorum (= Heriades truncorum) (Gewöhnliche Löcherbiene) [ Steckbrief ]

Anmerkung: Die mit * gekennzeichneten Arten kommen in Deutschland nicht in allen Bundesländern vor oder treten als Besiedler seltener auf.

 Seitenfang